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Der Spaziergang – Blick durch die Linse – Teil II

03 Apr

Die Bilder entstanden bei einem gemeinsamen Spaziergang. Sophie und Platon hielten sich zur selben Zeit am selben Ort auf, Unterschiede gab es nur im Kamera-Equipment.

Sophie:

DSC_0150b

Platon:

DSC_0017

Sophie:

DSC_0154b

Platon:

DSC_0018

Sophie:

DSC_0157

Platon:

DSC_0003

Welche Unterschiede seht ihr bei den Bildern? Und welche Gemeinsamkeiten?

 

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7 Kommentare

Verfasst von - 3. April 2014 in Alltägliches

 

7 Antworten zu “Der Spaziergang – Blick durch die Linse – Teil II

  1. Reiner Sauer

    3. April 2014 at 11:18

    Gemeinsamkeiten sehe ich keine.
    Vielfalt neben Einfalt. (Sorry) Platon wiederholt sich.
    Sophies Bilder zeigen immer wieder neues, unerwartetes.
    Der Blick am Zaun lang, Super.
    Ebenso das erste Bild von Teil 1, (beim zweiten fehlt mir () Schärfe)

     
  2. kanner840

    3. April 2014 at 13:35

    gemeinsamkeit: natur
    unterschiede: detail

     
  3. Kakerlake

    3. April 2014 at 17:27

    Ich sehe durchaus Gemeinsamkeiten, nur haben die Fotos von Sophie eine andere Perspektive. Der Blickwinkel erscheint sehr sorgfältig gewählt und dadurch werden die Motive in eine äußerst spannende Komposition verwandelt.
    Möglicherweise lässt sich Platon von der Stimmung des Augenblicks „tragen“, während Sophie (zielorientiert) in aller Sorgfalt die Details ins „rechte Licht“ rückt.
    Diese Annahme wird aus meiner Erfahrung gespeist, wenn ich mit Neurotypischen unterwegs war. Da wird schnell mal ein Bild „geknipst“, weil „es“ so schön ist….während ich mich mit der Kamera „im Dreck wälze“, bis ich endlich DAS Detail und DIE richtige Komposition im Kasten habe. (Und das dauert zuweilen auch recht lange…)

    Kakerlake

     
  4. reynard1603

    3. April 2014 at 20:34

    Sophies Bilder wirken auf mich klarer und konzentrierter, schöne Struktur. Bei Platons Bilder ist mehr „Stimmung“, mehr nicht direkt sichtbares.
    Gemeinsam: Die Schönheit der Natur-Kultur

     
  5. Ismael Kluever

    5. April 2014 at 11:15

    Platons Fotos folgen in Motivwahl und Komposition mehr den konventionellen Regeln der Fotografie, die Stimmung wird dadurch unmittelbarer vermittelt.

    Bei den oberen Bildern von Sophie (mit Treibgut behangener Weidezaun und Deichbefestigung) haben entgegen den Regeln klassischer Fotografie einen kontrastarmen Vordergrund, fast Ton-in Ton. Das fordert vom Betrachter ein genaueres Hinsehen. Aber die Mühe wird durch eine besonders subtile Stimmung belohnt.

    Beide Fotografen haben sich ind die Landschaft eingefühlt und die feinen Details der Natur erkannt. Die für mich spannende Frage: Hat sich Platon bei der Wahl seiner Motive – bewusst oder unbewusst – auch auf Sophies Sehweise eingelassen?

     
  6. Anita

    11. April 2014 at 11:32

    Sophie’s Bilder sind für mich klarer, strukturierter und in „Grenzen“ eingebettet. So kann ich zwar nicht fotografieren, aber so ähnlich orientiere ich mich. Immer an den „Grenzen“ entlang und nicht an der offenen Weite.

     
  7. kiwigirl

    1. August 2014 at 15:12

    für mich sind die bilder eine visuelle unterhaltung, die klar macht wie die jeweilige person sieht.
    wie vorher schon fällt mir dabei auf, dass sophies bilder details ablichten und platons eher das gesamtbild.

     

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