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14. Nachricht von Platon an Sophie

27 Mrz

Platon:

„Hallo Sophie,

Ihre Katze hat – so wie Sie es schildern und ich es beurteilen kann – ein wunderbares Leben bei Ihnen. Auch die Bindung zwischen Ihnen und dem Tier scheint sehr eng zu sein. Damit haben Sie auch die von mir gestellten Fragen eindeutig beantwortet. Und ich denke nicht, dass Sie das Problem sind, sondern vielleicht etwas differenzierter Ihre höchst sensible Wahrnehmung. Ich habe übrigens ganz viel Emotion von Ihnen verspürt beim Lesen Ihrer Zeilen zu Ihrer Katze.

Der Umgang mit Trauer ist immer sehr schwer, die Frage nach Angemessenheit ist in diesem Zusammenhang fast selbst schon wieder unangemessen. Ich meine, jeder darf so Trauern, wie er damit am besten zurecht kommt. Und jeder darf sein Beileid so äußern, wie er kann und will. Da haben allerdings viele Menschen noch eine andere Meinung, so als gäbe es ein „richtiges“ Trauern. Sie sollten allerdings Ihrer Kollegin ein paar mitfühlende Worte schreiben. Allerdings nur, wenn Sie auch mitfühlen und ihr das auch mitteilen wollen. Falls Sie nicht mitempfinden, dann wird die Sache komplizierter. Dann sollten Sie vielleicht tatsächlich nicht reagieren, solange Sie nicht direkt darauf angesprochen werden. Aber grundsätzlich: eine Pauschallösung gibt es hier nicht.

Ihr Kollege ist vermutlich – soweit ich es aus der Ferne beurteilen kann – zu Recht etwas verärgert. Das ist grundsätzlich nicht schlimm, es gehört zum Alltag dazu. Haben Sie denn irgendwelche Fristen versäumt? In diesem Fall wird Ihre Strategie, nämlich nicht zu reagieren, unangemessen sein. Dann sollten Sie besser klar sagen, dass Sie an diesem „Unsinn“ nicht teilnehmen wollen. Oder Sie hätten sich einfach kurz entschuldigen können mit dem Hinweis, dass da noch viel Arbeit war etc. Entschuldigungen werden meistens ohne weiteres Nachfragen akzeptiert und klären sehr schnell die Situation. Dann müssen Sie jetzt einfach der Form halber die Fragen beantworten und ein Foto von Ihnen abliefern. Mir sind übrigens spontan folgende Antworten für Sie eingefallen: „Wenn ich Prinzessin wäre, würde ich alle Betriebsfeste abschaffen und die Ersparnis den Tierheimen spenden.“ Und: „Der größte Witz überhaupt ist das Leben selbst, vor allem die Gespräche in der Teeküche.“ Hier können Sie entscheiden, ob Sie mit Ihren Antworten unauffällig, kreativ oder selbstironisch sein wollen. Für einen Weg sollten Sie sich aber entscheiden, nicht-reagieren wird Ihnen negativ ausgelegt. Wenn Sie sich erklären würden, dann wäre die Handhabung vermutlich etwas einfacher.

Zum Neonlicht. Ich würde einfach den Chef per Email fragen, ob der Hausmeister bei Ihnen im Büro die Leuchtstoffröhren rausdrehen bzw. mit wenigen Handgriffen deaktivieren kann. Sie können sich ja eine andere Lampe ins Büro stellen, falls doch mal Licht benötigt wird. Sie können Ihre Argumente (zu hell am hellichten Tag, Summen, Flackern etc.) ruhig vortragen. Ich als Chef würde Ihnen das sofort gestatten. Wenn Sie sich erklären würden, dann wäre die Handhabung vermutlich etwas einfacher.

Liebe Grüße

Platon

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8 Kommentare

Verfasst von - 27. März 2014 in Alltägliches, Briefe

 

8 Antworten zu “14. Nachricht von Platon an Sophie

  1. as314e

    27. März 2014 at 13:12

    Ich finde die Vorschläge von Platon hier – ausnahmsweise – eher unbefriedigend.
    Fristen verstreichen zu lassen ist bei mir ein sehr häufiges Mittel, um Desinteresse zu bekunden. Man entzieht sich einer direkten Konfrontation und muss keine Rechenschaft ablegen. Wenn jemand Fristen setzt, dann sind sie mit Ablauf eben vorbei. Ist das nicht gewünscht, soll man keine Fristen setzen.

    Ebenso finde ich die Lösung, einfach ein Bild abzugeben, unrichtig, wenn dies so doch nicht gewollt ist. Nicht umsonst gibt es sogar Gesetze über das Recht am eigenen Bild. Ich denke, jeder sollte hier frei entscheiden können, ob er ein Bild abgeben will, oder nicht.

    Dagegen halte ich die „schnippischen“ Antworten AUT den Fragebogen für kritisch. Gerade in einem kleinen Rahmen wird so etwas dann schnell verbreitet, darüber lustig gemacht und als negative Einstellung zur Arbeit gedeutet. Gerade, wenn die Antworten nicht weiter erläutert werden.

    Dann bin ich doch eher dafür, ggf. gesetzte Fristen verstreichen zu lassen und keine Anhaltspunkte an die Hand zu geben, die man später irgendwann wieder aufgetischt bekommen kann.

     
    • Reiner Sauer

      28. März 2014 at 9:04

      Dem kann ich nur zustimmen.
      Hinzufügen möchte ich, wir sollten alle lernen klare Ansagen zu machen, und unseren Unwillen etwas nicht zu wollen, klar und deutlich von Anfang an kund tun. Also warum nicht einfach, nein, von mir gibt JETZT es kein Bild, und keine Sprüche. Basta. Wer damit nicht umgehen kann, der hat ein Problem, nicht ich!

       
  2. Kakerlake

    28. März 2014 at 19:52

    Hallo Sophie, Hallo Platon,

    wenn ich vor Aussagen gestellt werde, die ich zunächst nicht einordnen kann, dann versuche ich mich ihnen von der logisch, analytischen Seite zu nähern. Im Falle der Arbeitskollegin, die in einer Email von ihrer überfahrenen Katze schrieb, würde ich mich fragen, ob die Kollegin entweder eine Ausrede brauchte um nicht an der Arbeit erscheinen zu müssen, oder ob sie eine Reaktion auf ihrer Trauer wünscht. (Hier wahrscheinlich beides).
    Denn ich glaube, dass es immer einen Grund hat, warum Leute etwas sagen (manchmal ist der Grund auch unbewusst).
    Wenn ich die möglichen Gründe einer Aussage eruiert habe, kann ich (im Rahmen meiner Möglichkeiten) darauf reagieren. Auf Trauer wäre es natürlich gut, etwas Mitfühlendes zu sagen. Wenn ich das aber nicht kann, dann gibt es gerade für diesen besonderen Umstand eine Redewendung, mit der man nicht viel falsch machen kann: “Mein Beileid“. Denn auf einen Trauerfall NICHT zu reagieren wird als negativ gewertet.
    Im Laufe meines (autistischen) Lebens habe ich gelernt, dass bestimmte Floskeln und Redewendungen unglaublich praktisch und hilfreich sein können. Damit lassen sich Situationen „bestehen“, in denen ich sonst nicht wüsste, was ich tun sollte. (Zuweilen kann das aber auch mal daneben gehen….wie vieles andere im Leben auch …)
    Der Kollege von der Betriebsfestzeitung hat keine Handhabe in Bezug auf ein Foto von einer Person. Denn wie „as314e“ schon sagte, gibt es das Recht am eigenen Bild. Ich würde ihn auf dieses Recht aufmerksam machen und davon nicht abweichen.
    Natürlich wäre es der Weg des geringsten Widerstandes einfach ein Foto abzuliefern…aber ich würde es trotzdem nicht tun.
    Neonröhren…oder auch Gasdrucklampen sind (auch für mich) nicht lange zu ertragen. Und ich kenne das Problem mit Kollegen, die am hellichten Tag das Licht einschalten (müssen/wollen). Da stand ich mit meiner Meinung immer allein da, wenn doch fünf andere befanden, dass es zu dunkel im Raum sei. Als Einzelne die Lichtverhältnisse beim Chef zu reklamieren und ändern zu wollen dürfte schwer werden. Ist jedoch einen Versuch wert, der im besten Fall zum Erfolg führt…oder einem negativ angerechnet wird….
    (Wer mit solchen „Empfindlichkeiten“ mehrfach –negativ—auffällt wird dann auch bald die Kündigung erhalten.)
    Aber was wäre die Alternative? Sich als Autist zu outen?
    Käme drauf an, was und wie viel der Arbeitgeber über Autismus weiß…und ob er bereit wäre sich auf eine Annäherung zu einem besonderen Menschen einzulassen.

    Viele Grüße, Kakerlake

     
    • dualessein

      28. März 2014 at 22:59

      Gerade dein letzter Abschnitt wirft bei mir einige Fragen auf: Ich habe immer wieder gehört, dass propagiert wird, offen mit dem Autismus umzugehen. Gerade die Verbände und Fachleute werden ja nicht müde, das zu betonen. Auf der anderen Seite gibt es auch die, die dringend abraten von einem „Outing“, da dies eine Stigmatisierung nach sich ziehen würde.
      Wie viele Informationen braucht man vorab, um zu wissen, wann eine Erklärung notwendig ist? Wie kann man verhindern, dass diese negativ ausgelegt wird? Und wann ist der günstige Zeitpunkt für eine solche Erklärung?

       
      • Kakerlake

        29. März 2014 at 22:36

        Hallo Sophie,

        ja, diese Fragen stelle ich mir auch immer wieder…und ich könnte darauf keine eindeutige Antwort geben.
        Aber wenn ich diese Fragen hier so lese…dann stellt sich mir eine weitere Frage: „Warum müssen wir Autisten (und sicher auch anders Eingeschränkte) so eine Scheu (Angst) vor dem Outing haben?“
        Vielleicht, weil über Autismus und seinen unterschiedlichen Ausprägungsformen zu wenig bekannt ist. Dadurch kann es zu falschen Vorstellungen über ASS (Autismus Spektrum Störungen) kommen. Nun kann man aber auch nicht von allen Leuten verlangen sich (ohne besonderen Anlass) darüber umfassend zu informieren und so verstehe ich mich als Fachmann in eigener Sache, gebe Erklärungen und fordere die Leute auf mir Fragen zu stellen. So können Barrieren abgebaut und eine Brücke geschlagen werden.
        Können.
        Allerdings bin ich ziemlich machtlos gegen festsitzende Vorurteile und tiefsitzenden Ängsten.
        Das „Wie“, „Wann“ und bei „Wem“ eines Outings bleibt für mich immer ein Blindflug. Ich versuche von meiner Seite die nötigen Informationen an mein Gegenüber zu geben. Wie er darauf reagiert, liegt nicht in meiner Hand.
        Deshalb wäre ich persönlich sehr zurückhaltend mit einem Outing bei meinem Arbeitgeber. Das käme für mich nur als allerletzte Option in Frage. Denn schließlich ist es heutzutage nicht mehr so leicht eine neue Arbeitsstelle zu finden. Aber irgendwann kommt der Punkt, wo das Kompensieren so viel Kraft kostet, dass die Arbeitsfähigkeit (und vor allen Dingen die Lebensqualität) darunter leidet. Erst an diesem Punkt, würde ich versuchen mit einem Outing das Ruder herum zu reißen.
        Im privaten Bereich handhabe ich es anders. Bei neuen Bekanntschaften bringe ich es sehr bald zur Sprache. Dazu versuche ich einen möglichst entspannten Augenblick abzuwarten und es eher beiläufig einfließen zu lassen. Dann erkläre ich wie sich der Autismus bei mir bemerkbar macht und beantworte Fragen. Erfahrungsgemäß spielt sich aber bald eine Selbstverständlichkeit (und Akzeptanz meiner Eigenarten) im Umgang mit diesen neuen Bekanntschaften ein. (Falls diese sich nicht aus „unerfindlichen“ Gründen zurückgezogen haben sollten…) Mir ist es einfach wichtig, in bestimmten Situationen sagen zu können: „Das kann ich nicht“…oder „Das geht über meine Kräfte“…oder“ Ich halte das nicht lange aus“ usw…
        Und das einfach nur als Information. So als würde ich sagen: „Ich trinke keinen Alkohol/Milch/Orangensaft…..“
        Diese Möglichkeit bei Menschen zu haben, die von meinem Autismus wissen, lässt mich sehr viel gelassener einem Zusammensein entgegen sehen. Ich habe dann die Option ausreichend auf mich acht geben zu können…ohne Angst haben zu müssen, „entdeckt“ zu werden. Nur so kann ich andere Menschen dauerhaft in mein Leben einschließen…und muss nicht vor jeder neuen Begegnung Angst haben.
        An ganz anderer Stelle habe ich ein Outing allerdings als Stigmatisierung erlebt. Nämlich im medizinischen Bereich. Da waren dann meine körperlichen Symptome plötzlich nur noch „psychisch“…

        Viele Grüße, Kakerlake

         
      • Anita

        11. April 2014 at 14:44

        Grundsätzlich ist ein „Outing“ wichtig. Und richtig.

        Aber es ist halt wirklich ein „Blindflug“, da man nie weiß, wie das Gegenüber in der Lage ist, die Information zu verarbeiten.

        In der Schule sollten zumindest die Lehrer informiert sein. Mit der Option, dass diese Schweigen müssen, damit sie nicht „versehentlich“ anderen Schülern eine „Fehlinformation“ geben.

        Auf der Arbeitsstelle würde ich es persönlich an meinem Leidensdruck ausrichten.

        Zu verhindern, dass es negativ ausgelegt wird, ist schwierig. Kommt halt darauf an, wie aufnahmebereit das Gegenüber ist und welche Vorerfahrungen jedweder Art mit Besonderheiten vorhanden sind.

        Ein günstiger Zeitpunkt lässt sich benennen. Man muss es drauf ankommen lassen.

        Wichtig ist, dass klar benannt werden kann, welche Stärken und halt auch Schwächen der Autismus mit sich bringt.

        Und „einfache“ Lösungsstrategien für problematische Situationen als Handlungsleitfaden sind bestimmt hilfreich, um direkt an der Entspannung der Situation arbeiten zu können.

         
  3. Reiner Sauer

    29. März 2014 at 8:59

    Mit einem Beispiel will ich versuchen das Problem zu verdeutlichen.
    In einer Welt der Nüsse-Esser gilt jemand, der allergisch auf Nüsse! reagiert als Behindert, und er ist automatisch ein Außenseiter, der mit Misstrauen beobachtet wird. Das ist ein ganz „normaler“ Vorgang, der in der Natur bei allen Lebewesen vorkommt. Was „anders“ ist gilt als Gefährlich.
    Unser Gehirn ist auf Gemeinschaft programmiert, wir wollen dazu gehören! Ja, wir müssen sogar dazu gehören, weil wir soziale Wesen sind. Wir sind keine Einzelgänger! Wir sind keine Tiere, die ohne Gesellschaftsverbände auskommen. Ohne Gemeinschaft gibt es keine Sprache und keine Kultur, kein Gegenseitiges Verstehen.
    Anders sein macht Angst! (beiden Seiten) und das in vieler Hinsicht. Angst vor „angesteckt“, vor dem „verseucht“ werden. Schon andere Gedanken machen vielen Menschen Angst. Todesangst!
    Als Mensch, der sich als „anders“ erkennt und versteht, muss man lernen mit dem „anders sein“ umzugehen und vor allem zu seinem „anders“ Sein stehen. Wer allergisch ist gegen Nüsse, muss das akzeptieren und sich danach richten, sonst wird er elendig daran zugrunde gehen, nur weil er glaubt, er müsse, wie die Anderen auch Nusstorte essen. „Allergie“ bedeutet im Grunde nichts anderes, als eben anders sein als die Anderen. Sonst nichts.
    „Autismus“ ( eine Arbeitshypothese!) ist „auch“ nur ein „anders sein“ als (eben) andere, sonst nichts. Damit müssen beide leben lernen. Dann heißt das: „Ich trinke eben keinen Alkohol! Ich esse „natürlich“ keine Nüsse! Ich trinke „natürlich“ keine Milch! Ich kann „natürlich“ Neonlicht nicht „ertragen“. Denn ich reagiere im wahrsten Sinne des Wortes „Allergisch“ darauf! Ich kann Lärm nur bis zu einem gewissen Grad aushalten. Ich auch kann dummes Geschwätz nur bis zu einem gewissen Grad tolerieren.
    Und ein „Outing“, ich bin „Homo, Autist, Russe, Moslem, Christ und was auch immer“, ist eine Stigmatisierung! (ist eine Selbstausgrenzung und damit auch eine Ausgrenzung! der Anderen), das liegt im Wesen des Begriffes verborgen.
    „Ich bin anders, Basta! und damit müssen alle Leben, ich auch!“ Ich kann nur jedem Raten, habt Mut zu eurem anders Sein, und seid ein „autonomes Selbst“. Alles andere ist Selbstverrat. Ein autonomes Selbst werden, ist auch ein „erwachsen“ werden und Begreifen, dass wir auf immer von allem anderen getrennt sind. Henry Miller sagte einmal, „es wird erst Frieden geben auf diesem Planeten, wenn der Krieg zwischen Kollektiv und Individuum beigelegt ist“.
    Wir haben also noch viel zu tun.
    Und… wir sollten uns keine Gedanken darüber machen was andere Denken, das erfahren wir ohnehin immer erst wenn sie offen geäußert werden und wir sollten auch keine Perlen vor die Säue werfen, wie ein anderer Mensch einmal bemerkte.

     
  4. kiwigirl

    1. August 2014 at 14:56

    die diskussion über outing im job finde ich sehr interessant, da dies aktuell bei mir ansteht. ich habe mich für ein outing entschieden, da für mich das nicht aufklären eine „lüge“ darstellt, allerdings nur auf mich persönlich bezogen und meine jetztige situation betreffend und dies meine arbeit beeinträchtigt und ein professionelles vorgehen, dass mich selbst befriedigt gefährdet.
    ich finde ich habe ein recht dazu, der sein zu dürfen, der ich nun mal bin,da mich persönlich ein verstecken zu depressiven verstimmungen meinerseits bringt.
    ich muss dazu sagen, dass ich gründlich darüber reflektiert habe und auch ratschläge von außen in erwägung gezogen habe. und das ich im job kaum schwierigkeiten habe und deswegen wenn überhaupt nur sehr geringfügige andere handhabung benötige.
    allgemein, also abseits der jobsituation, bin ich jedoch zu einer zwischenlösung gelangt, ich spreche von meinen schwierigkeiten, aber nicht direkt von autismus und gebe lösungsmöglichkeiten an, die die situation für mich erleichtern.

     

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